| Marke | soundcore |
| Farbe | blau |
| Platzierung des Ohrs | Über Ohr |
| Formfaktor | Ohrumschließend |
| Impedanz | 16 Ohm |
| Rauschkontrolle | Aktive Geräuschunterdrückung |
| Kopfhörerbuchse | 3,5-mm-Klinkenstecker |
| Modellname | Q30 |
| Konnektivitätstechnologie | Kabellos |
| Drahtlose Kommunikationstechnologie | Bluetooth |
soundcore by Anker Q30 Bluetooth Kopfhörer, Hybrid Active Geräuschisolierung, Individuelle Modi, Hi-Res Sound, EQ in App, 40h Akku, bequemer Halt, Verbindung von 2 Geräten (blau)
€18.65
Info zu diesem Artikel
- HI-RES AUDIO: Ausgeglichene Tonmitten, kristallklare Höhen mit 40mm Audio-Treibern für tiefes, intensives Hi-Res Klangprofil. Sogar Frequenzen von bis zu 40 kHz werden abgedeckt.
- AKTIVE GERÄUSCHUNTERDRÜCKUNG: Reduziert effektiv bis zu 95% aller Störgeräusche von außen, wie zum Beispiel Autos und Flugzeuge – ideal für Musik auf Reisen oder in lauteren Umgebungen.Hinweis: ANC ist nicht mit einer AUX-Kabelverbindung kompatibel.
- INDIVIDUELLE MODI: “Transport” für Flugzeuggeräusche, “Outdoor” für Straßenverkehr und Wind, sowie “Indoor” für Bürogeräusche und Hintergrundgespräche – für jede Situation die perfekte Lösung.
- NON-STOP MUSIK: Genieße 40 Stunden kabellose Wiedergabezeit im Geräuschisolierungs-Modus oder sogar 60 Stunden Spielzeit im Standard-Modus! Und wenn du es mal eilig hast, sind deine Noise-Cancelling-Kopfhörer innerhalb von 5 Minuten für 4 weitere Stunden Musik aufgeladen!
- KOMFORT GEHT VOR: Die samtweichen Ohrpolster aus Rückstellschaum der Q30 Noise-Cancelling-Kopfhörer, integriert in weiches Leder, schenken dir flexiblen Komfort beim Arbeiten oder Musikhören.
3 Bewertungen für soundcore by Anker Q30 Bluetooth Kopfhörer, Hybrid Active Geräuschisolierung, Individuelle Modi, Hi-Res Sound, EQ in App, 40h Akku, bequemer Halt, Verbindung von 2 Geräten (blau)
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– Jonatan Leffler
Ganz klare Kaufempfehlung von mir! Der Kopfhörer spielt mit einer kleinen EQ-Anpassung ein mindestens einer Preisliga höher.In der Standardabstimmung ist allerdings der Bass VIEL zu stark präsent. Mit einer Anpassung bzw. Korrektur per EQ (Google: AutoEQ) ist ziemlich gut in Relation zum Preis!Ich habe und hatte schon einige Kopfhörer, auch teurere, daher ein kleiner Vergleich: Mit EQ Anpassung würde ich den Hörer sowohl in Sachen Klangqualität als auch des ANC deutlich oberhalb eines Sennheiser QC35 II einordnen. Im Vergleich zu einem Momentum 4 ist die Bühne und Auflösung des Momentum schon noch höher, auch die Mitten sind präsenter. Allerdings ist der Unterschied nicht riesig. Das ANC ist besser als beim Momentum. Tragekomfort (für Brillenträger) in etwa gleich gut.Im Vergleich zu einem Beats Studio 3 geht der Tiefbass weiter runter, allerdings fehlt der Druck bei Rock und die Auflösung, die der Beats hat. Allerdings ist der Beats etwas speziell abgestimmt, kann man mögen oder nicht, den Soundcore würde ich (mit EQ Anpassung versteht sich) als etwas neutraler beschreiben, geht aber in die ähnliche Richtung.
– Madaline Fritsch
Ich habe meine Soundcore jetzt seit zwei Jahren und ich denke es wird Zeit für eine kleine Rezension.Man muss sagen, dass sich in den zwei Jahren nicht viel geändert hat.Das einzige, was leider relativ schnell kaputt gegangen ist, sind die Polster. Ich glaube nach 3 oder 4 Monaten. Hatte dann welche von der Marke Moorle nachbestellt. Diese halten bis heute. Da könnte Anker nochmal nachbessern. Hier einen Stern Abzug.Was unschlagbar ist, ist der Akku. Ich sitze viel am PC, höre auch lauter Musik damit. Der Akku hält und hält und hält. Das ist schon beeindruckend.Generell bin ich super glücklich mit dem Produkt. Definitiv weiter zu empfehlen.
– Lelah Schuster
Vorweg, dies ist nicht mein erster Anker/Soundcore-Lauscher. Nach großer Unzufriedenheit mit den klangtechnisch genialen Liberty 2 Pro, deren Preis/Leistungsverhältnis nicht zu toppen ist, die jedoch für große Ohren oder weite Ohrkanaleingänge aufgrund nicht vorgesehener XL-Wings und -Eartips an einer Beilage im preislichen Centbereich hart scheitern, und einem gefundenen Kompromiss im Spirit X2 mit Drittanbieter-Eartips, war ich gespannt, ob der Q30 einige der Schwächen des Q20 überwindet und dabei dessen Stärken beibehalten kann. Ich konnte den Q20 eines Arbeitskollegen ausprobieren.tl;dr: Ja, der Q30 liefert. Fett!Anfassqualität/Design 4/5:——————-Nichts, was man erwähnen müsste. Wirkt solide und robust, ist nicht der hübscheste, insbesondere aufgrund der weit nach außen ragenden Bügel. Aber das ist eine Krankheit, die seit dem Aufstieg der Beats ja viele Kopfhörer plagt.In der Preisklasse und auch ein gutes Stück darüber sehe ich den Q30 weit vorn. Rasterung, Scharniere und Teileverbindungen wirken stark, knackig und machen einen sehr vertrauenerweckenden Eindruck. Die Ohrpolster lassen sich nicht abziehen und ich bezweifle, dass es jemals Ersatz geben wird. Sie befinden sich aber auf einem angeklickten Träger, dessen Kunststoff ich ein Entfernen und erneutes Anklicken zutrauen würde – auch mehrfach. Vielleicht kommt da ja noch was, ansonsten sehe ich zumindest bei Verschleiß die Chance, selbst anzulegen für einen kleinen Restomod. 5/5 Wären drin, sobald das Verschleiß- und Hygieneteil Ohrpolster sich austauschen ließe. Nachhaltigkeit muss in meinen Augen sein. Darüber hinaus gute Anfassqualität ohne Grate und Kanten, Kunststoffe, die nicht billig oder fragil wirken. Insgesamt recht dezenter Auftritt, könnte sich aber vom Design der Bügel und Aufhängung her enger (und damit dezenter) an den Kopf anschmiegen.Komfort 4/5:—————-Die Dinger sind nicht zu schwer und angenehm zu tragen. Die Polster sind SEHR soft und passen sich super an. Leider haben sie etwas zu wenig Füllmasse, weshalb bei mir je nach Sitz die vordere Kante des Treibergehäuses gelegentlich an der Füllung vorbei auf den Wangenknochen drückt. Das lässt sich durch Verschieben korrigieren, ich habe mir einen Schaumstoffring zurechtgeschnitten und von innen darunter gelegt, passt. Mit etwas mehr Gesichtsspeck sollten sie sehr angenehm sitzen, ich bin zurzeit sehr hager. Toll finde ich, dass sie auch mit meiner Arbeitsbrille noch angenehm bleiben!Wer wie ich nach längerer Tragezeit Druckschmerz vom Kopfbügel bei vielen Kopfhörern entwickelt: Entwarnung. Das Kopfpolster ist hier wirklich klasse und die gute Kombination aus Anpressdruck der gut abdichtenden Ohrmuscheln und großzügiger Polsterung oben machen den Q30 diesbezüglich wirklich gut für längeres Tragen.Große Ohren: ich besitze ein paar wirklich stattliche Kohlblätter. Sie verschwinden drucklos und vollständig in diesen so kompakt wirkenden Ohrpolstern, die dabei ordentlich versiegeln. Auch nach innen zum Treibergitter ist ordentlich (mehr als ich vermutet hätte!) viel Platz und Abstand. Auch hier (anders als beim DT 990 Pro nach einiger Zeit) kein Kontakt oder Druckschmerz bei längerem Tragen. 5/5 wären drin, wenn die Polster ein wenig mehr Füllung hätten.Sound: 3-4/5:—————-Für lange musikalische Entdeckungsreisen habe ich einen AKG K712 Pro und einen Beyerdynamik DT990 Pro. Die beiden ergänzen sich perfekt. An keinen der beiden kommt der Q30 heran und das ist auch gar nicht sein Job – erst recht nicht in dieser Preisklasse und als gut abdichtender, geschlossener, reisetauglicher, kabelloser Lauscher für aktivere Momente als daheim an der Stereoanlage.Out of the Box klingt er ok. Zu viel Bass, der den Tiefbass und die unteren Mitten teilweise überschwemmt. Obenrum etwas dumpf. Aber irgendwie immer noch gefällig und angenehm, bis einem der überzogene Bass zu viel wird.AAAAABER: Endlich gibt es ein offenes Türchen zur Soundcore App, die mir schon beim Ausprobieren des Liberty 2 Pro SEHR gefallen hat. Dort lassen sich nicht nur – teils – gelungene, vorgefertigte EQ Settings nach Klang oder Genre auswählen und auf dem Kopfhörer abspeichern, sondern per Equalizer und mittels benennbarer Speicherslots beliebig viele Profile anlegen, zwischen denen gewechselt werden kann. Ich lausche gerade mit meinem „DT 990 Pro“ – Profil etwas Kammermusik von Bach.Und siehe da: es läßt sich erstaunlich was rauskitzeln aus dem Kleinen! Und obwohl ihm leider AptX versagt bleibt, löst er doch ganz ordentlich auf. Für einen Geschlossenen BT-Kopfhörer würde ich ihm mit etwas Spielerei so locker 4/5 geben und das ohne den sehr günstigen Preis zu berücksichtigen. Klar, er bleibt ein Spasskopfhörer aber damit macht er ja seinen Job auch perfekt. Der Bass wird nie megapräzise sein aber er reicht tiefer runter, als ich ihm zugetraut hätte, wenn man seine schiere Menge etwas zurückgefahren hat. Obenrum geht auch so einiges und selbst bei extremem Anheben der höheren Frequenzen bleibt er verdammt pegelfest. Er will einen mollig warm einpacken, läßt sich aber auch zu einer vergleichsweise detailreichen Spritzigkeit überreden. Man muss halt etwas mit der App spielen, um ihn sich zu eigen zu machen. Aber toll, dass es diese Möglichkeit überhaupt gibt.Die Bühne ist nicht die engste, finde ich im Rahmen für einen kleinen Geschlossenen. Soundtracks und Klassik kann aber dennoch gut Spaß machen, ansonsten füttert er mich mit Indie, Blues, selten Doom, Stoner und 90er Thrash und Death Metal, oft Singer/Songwriter und (Smooth) Jazz. Ah und bei Balkan Beats reißt er mir manchmal die Rübe weg, aber das soll er dann auch. Drum & Bass der alten Schule erlebt auf dem Q30 erwartungsgemäß die zweite Jugend.Rauschen hält sich in Grenzen, mir ist da bislang nichts aufgefallen.Elektronik 5/5:—————–Ja er hat kein Apt-X und zur Latenz kann ich nichts sagen. Bin derzeit nicht daheim, wo ich ihn am AptX/LL/HD Sender testen könnte. Geringe Latenz wird hier allerdings auch nicht beworben. Unter Android scheint Youtube ja generell mit BT-Lauschern keine diesbezüglichen Probleme zu haben. UPDATE: unter Windows 10 in den Apps von Netflix und Amazon sowie auf Youtube keine Latenz. Interessant: Während man unter Windows Filme genießt, kann man parallel weiter unter Android mit den EQ-Settings spielen und diese auf den laufenden Q30 schieben. Klasse! Auch der Wechsel zwischen zwei Geräten funktioniert fließend: Netflix am Rechner pausieren und Spotify auf dem Phone starten geht schnell und flüssig, zurück ebenso.Neu ist auch die Hearthrough-Funktion, womit die Mikrofone Außengeräusche aufzeichnen und nach innen durchreichen. Das funktioniert deutlich besser als erwartet, auch in Bezug auf die klangliche Qualität des von außen Kommenden. Manche Geräuschquellen klingen faszinierend echt, wenn man zwischendurch zum Vergleich den Hörer abnimmt. Hier ist mir auch beim Klimpern auf dem Ukulelenbass aufgefallen, dass es wirklich gar keine Latenz in diesem Zweig der Signalverarbeitung gibt. Sich etwas anhören und dabei mit aufgeschalteten Mikrofonen leise mitjammen ist überhaupt kein Problem und meiner Meinung nach ein sehr schönes Feature.Die Reichweite und Signalqualität ist schlichtweg krank. Vom Gästehaus durch den Hof in den Keller des Hauses und von dort ins Erdgeschoss mit perfektem Empfang trotz starkem Regen draußen, während das Phone aus dem Gästehaus Spotify hinterherwirft… Funkwellen mögen nasse Außenmauern ja nicht wirklich. Aber das alles mit Distanzen von über 15 Metern ohne die kleinste Unterbrechung oder Signalverschlechterung – Hut ab!Akkulaufzeit 5/5:——————–Die Angaben des Herstellers scheinen zu stimmen, die Teile laufen ewig. Beeindruckend.USB-C: ENDLICH!Noise Cancellation ohne Wertung:—————————————-Hier kann ich nichts zu sagen, war für mich bei dem Preis ein Bonus und mir fehlen die Erfahrungswerte. 5/5 fürs passive Noise Cancelling. Active Noise Cancelling: Ich bin zufrieden. Die Kombination macht es schon sehr ruhig. Dabei verschwinden zwar viele Geräuschquellen nicht vollständig, werden aber allesamt stark unterdrückt. Bei tieferen Frequenzen scheint er stärker anzupacken. Straßenverkehr wird so weniger nervig. Sollen andere entscheiden, wie gut er hier im Vergleich ist, denn dieser fehlt mir halt. Für den ersten Ausflug in diese Gefilde bin ich positiv überrascht, weil er meine Erwartungen übertrifft. Achtung: man sollte sich nicht mit aktivem Noise Cancelling aufs Ohr legen: das Feedback fiept einem abrupt einen Tinnitus herbei, also nicht die Mikrofone abdecken!Telefonie 2/5: Nach FW-Update 1.80 jetzt 4/5—————————————————–!!!! Fehler behoben, hier der Originaltext, darunter was zum Bugfix.Funktioniert problemlos und bislang hat sich keiner beschwert. UPDATE: Doch, doch: mittlerweile hat es Beschwerden gehagelt und eine Sprachnachricht hat mir dann die unfassbar schlechte Microabnahme aufgezeigt. Auf Nachfrage im Vergleich zum Spirit X 2 soll er mumpfig klingen und die Höhen schlucken, aber gerade noch verständlich sein. Habe in Hinsicht auf den verwendeten Codec aber auch nicht mehr erwartet. Ein gut bedienbarer, zuverlässiger Notnagel halt.!!!! UPDATE 27.11.2020: Firmware-Update 1.80 hat das zu aggressive Noisegate und den Noisefilter der Mikrofone endlich gezähmt. Ergebnis: von absolut unbrauchbar auf spitzenmäßig gut für Over-Ears in ruhigeren Umgebungen. Jetzt sind sie auch fürs Homeoffice absolut perfekt.Bedienbarkeit 5/5:———————Die Bedienung erfolgt angenehmerweise über knackige Buttons mit gutem haptischen Feedback, die sehr direkt auf Eingaben reagieren. Platzierung, Erfühlbarkeit und akustisches Feedback (geschaltete Funktion wird kurz erwähnt) lassen die Blindbedienung wirklich sehr schnell ins Blut übergehen.Zubehör 5/5:—————Hochwertige USB-C und 3,5mm Klinkenkabel sowie ein sehr schmuck aussehendes, schön flaches Transportcase mit integrierter Kabeltasche. Mehr als man bei dem Preis erwarten kann.Fazit 5/5 Preis/Leistung einbezogen:——————————————-Der kleine Radaubruder bleibt. Dynamischer, wandelbarer (EQ!!!) Angeber, der gerne pumpen und prollen will und sich ootb wie ein Tier benimmt, aber mit etwas Liebe und Sozialisierung per App zu einem tollen Begleiter für daheim, den aktiven Alltag im Großstadtdschungel und auf Reisen wird, den ich wirklich nicht mehr hergeben mag. Für den OVP ein echtes Preisleistungsmonster, das nicht einmal äußerlich billig wirkt. Die inneren Werte überzeugen dabei voll und ganz. No Brainer für jeden, der sich keinen QC35 leisten kann oder mag. Kauftipp.