| Marke | 1More |
| Farbe | Schwarz/Rot |
| Platzierung des Ohrs | Über Ohr |
| Formfaktor | Ohrumschließend |
| Impedanz | 32 Ohm |
| Rauschkontrolle | Geräuschabschirmung |
| Frequenzgang | 20000 Hz |
| Kopfhörerbuchse | 3,5 mm Klinke |
| Modellname | 1MEJH0006 |
| Konnektivitätstechnologie | Mit Kabel |
1 more Triple Driver Over-Ear-Titan (1MEJH0006), schwarz / rot
€10.40 – €29.69
Info zu diesem Artikel
- 40mm Keramische Triple Treiber sorgen für realistische-, detaillierte Klangbühne mit seidigen Höhen, präzisen Mitten und tiefen Bässen
- High-Res zertifiziert, bis zu 40kHz, max. Schalldruck: 104 dB
- Leichtes-, verstellbares Kopfband, Leder Ohrpolster, damit Stundenlang Musik genießen
- Kompatibel mit Apple iOS- oder Android-Geräten
- Lieferumfang: 1MORE H1707 Triple Driver Kopfhörer, 3.5mm Kabel, Etui, Audio Adapter
| color | Gold, Schwarz, Schwarz/Rot, Silber |
|---|---|
| style_name | Triple Driver-In Ear, Dual Driver – In Ear, Triple Driver-Over Ear, Quad Driver – In Ear |
3 Bewertungen für 1 more Triple Driver Over-Ear-Titan (1MEJH0006), schwarz / rot
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– Mr. Bertram Witting
Also um nicht unfair zu sein, der Kopfhörer ist echt gut! (1MORE mit Triple Driver).ABER: nach all den Lobgesängen auf den 1MORE als den BESTEN Kopfhörer aller Zeiten, bin ich doch SEHR ENTTÄUSCHT! Das Klangbild ist sehr fein und ausgewogen. Stimmt schon. Aber die Mitten und Höhen werden hier ganz klar bevorzugt. Auch bei maximaler Lautstärke verzerrt nixx und es ist alles ganz klar. Könnte mir noch eine Stufe lauter sein, ist aber auch nicht unbedingt gesund. ABER Bass??? nixx.. oder viel zu wenig und auch nicht mit Equalizer nachregelbar. Ich habe mir heute 8 Kopfhörer sehr lange und sehr genau angehört und immer wieder mit den selben Liedern untereinander verglichen und kam zu diesem Schluss Ergebnis:Mein persönliches Testergebnis: (alles hier bei Amazon erhältlich!)1. JBL Synchros E10 ca. 30 Euro (Die absolute Referenz, was Basslastige Musik angeht. Sogar besser als manch „großer“ Kopfhörer. Ein super Sound, der ganz locker Gänsehaut macht.2. 1MORE Triple Tuner. ca. 70 Euro (Ja, es ist ein verdammt guter Kopfhörer, klarer Sieger bei den Live-Sound mäßigen sauberen Mitten und Höhen, aber es fehlt mir einfach der Bums!)3. JBL E45BT ca. 70 Euro (Geschlossener, großer Bluetooth Kopfhörer – in etwa mit dem 1MORE zu vergleichen. Relativ zurückhaltender Bass. Sehr angenehm zu tragen weil nicht auf den Ohren aufliegend)4. COOSII S7 ca 20 Euro (Reiner BT Kopfhörer, wahrscheinlich ein OEM Produkt. O.K. der ist LAUT! Der lauteste im Test, trotzdem nie verzerrt und klar in der Wiedergabe. Aber auch hier kein nennenswerter Bass. Trotzdem ein recht guter Kopfhörer, vor allem für den Preis. Und auf jeden Fall BESSER als die Apple Dinger!)5. Sennheiser CX300 ca. 25 Euro. Vernünftiger In-Ear Kopfhörer mit gutem Klang für das Geld. Leider aber kein Basslastiger Sound. Auch sehr klein und daher nicht gut zu handhaben. Viel Plastik in der Verpackung.6. Dr. Dre Beats Urbeats ca. noch 50 Euro (WTF? Verars##en kann ich mich selbst! Reiner Hype und nixx dahinter. Sieht gut aus, aber sonst nixx!) Das kann der Sennheiser CX300 auch für 25 Euro!7. Apple Kopfhörer, kabelgebunden also KEINE iPods (Waren überraschend gut, für einen beim iPhone dabei liegenden Kopfhörer, aber nur so lange man sie nicht mit anderen vergleicht, haha. Sehr Höhenlastig und verzerren bei lauter Musik stark. Wirken dann eher kreischend und man muss sie schnell runter drehen. Musik wirklich genießen kann man hiermit auf gar keinem Fall!)8. Taotronics Soundliberty 53 Model 2020 ca. 40 Euro (naja, ein reines BT Headset. Technisch super gekoppelt und schöne Ladeschale. Alles wertig, aber da kommt nixx raus. Weder Höhen, noch Tiefen. Einfach GAR NIXX zum Musik hören und Sprachqualität beim Gegenüber auch nur eher schlecht als recht! Also Finger weg!)Da der JBL E10 leider nach einiger Zeit einen Kabelbruch bekommt, suche ich also nach einer Alternative. Hatte ihn schon 2 mal und jetzt noch einmal nachbestellt. Da es ein altes Model ist, wird das wohl der letzte für mich sein. LEIDER! Der Nachfolger T290 soll wohl noch mehr Probleme mit Kabelbruch haben, also keine Alternative!Wer sehr Poplastig hört und nicht unbedingt richtig (übertrieben) fette Bässe braucht, der ist mit dem 1MORE super bedient. Die Stimmen sind wirklich sehr klar und toll wieder gegeben. Wenn man länger hört hat man richtig Freude an der Musik. Aber ich hab bei jedem Wechsel der Kopfhörer im Test wieder gedacht: Mann, da fehlt aber trotzdem was. Ich bin halt etwas anderes gewöhnt und will einen fetten Beat auch hören, damit die Gänsehaut kommt und das schafft der 1MORE einfach nicht. Sorry, aber das ist so!Hört mal Dua Lipa – Don’t start now. Da fehlt einfach was untendrum! Die JBL E10 drücken da gewaltig was unten raus und es hüpft der ganze Popo mit. Aber um ehrlich zu sein, das konnte KEIN anderer Kopfhörer im Test.Was noch gut sein mag ist der Sony MDR-XB50APR für aktuell 26 Euro oder die Razor Hammerhead Duo für 40 Euro (gibt es auch für 80 Euro als reine BT Stöpsel). Die stehen beide noch als Alternative auf meinem Wunschzettel, weil es den JBL E10 ja nicht mehr gibt. Hab ich aber noch nicht da. Könnte also genauso laufen wie bei dem 1MORE. Wer weiss? Die sollen angeblich auch sehr basslastig sein. Bei Sony steht sogar Extra Bass drauf, der Razor wird ebenfalls hoch gelobt. Ist aber halt reine Geschmackssache. Wer das nicht so unbedingt Basslastig braucht, der wird mit dem 1MORE bestimmt sehr glücklich!Mein Fazit: JBL E10 Rules und toppt bisher alles. Und dass für schlappe 30 Euro! Wer die 10 Euro extra nicht hat um von dem Billig-Schrott in der 10-20 Euro Range umzusteigen, der ist selber schuld und hat nixx anders auf die Ohren verdient! Echt zu Schade, dass JBL diese Serie nicht mehr baut.Nachtrag: Der Kundenservice von JBL hat mir als Ersatz den neuen JBL T290 angeboten, weil der E10 ja nicht mehr gebaut wird. Nehm ich, aber die Rezensionen sagen Kabelbruch praktisch vorprogrammiert. Mal sehen. Ist ja „geschenkt“.
– Mr. Columbus Purdy IV
Update:Ich muss meine Rezension ein wenig revidieren – nicht dass das bisher geschriebene falsch wäre, aber es gibt dann doch nicht wieder, wie gut diese In-Ears wirklich sind. Ich habe es bisher für Quatsch gehalten, dass Kopfhörer „eingespielt“ werden müssen. Das ist aber tatsächlich bei diesen In-Ears der Fall! Sie sind definitiv über die ersten Wochen immer besser geworden. Das betrifft maßgeblich die Tiefen, die Höhen haben sich nicht verändert, aber dadurch verbessert sich insgesamt die ganze Balance. Die höhen sind und waren immer von einer ausgesprochenen Transparenz ohne schrill, künstlich oder gar klirrend zu klingen. Merkt man z.B. bei Stimmen insbesondere an der Klarheit der Konsonanten. Bei 3 Hochtönern jetzt vielleicht auch kein Wunder. Was jetzt aber beindruckend geworden ist, ist der Tiefenbereich. Allein beim Frequenzgang mag man seinen Ohren nicht trauen. Es taucht in guten Aufnahmen eine Textur auf, von der ich zum Teil gar nicht wusste, dass sie in den Liedern vorhanden ist. Phänomenal! Und wenn es dann richtig zur Sache geht, dann kann sogar der ganze Kiefer mitvibrieren.Was aber bleibt ist, dass der Sitz extrem wichtig ist. Wenn die Aufsätze nicht sauber dichten (wenn sie richtig sitzen merkt man deutlich auch an Umgebungsgeräuschen die dann ebenfalls stark gedämpft werden), dann bleibt viel von dem Erlebnis auf der Strecke – dann klingen sie halt „määäh – ganz ok“.Ich hatte sie in meiner ursprünglichen Rezension mit den Sony V900 verglichen – jetzt ist ganz klar: Sie haben keine Chance im direkten Vergleich, sie bieten über den gesamten Frequenzbereich nicht die gleiche Differenzierung und bieten weder oben noch unten den gleichen Punch und der Frequenzgang ist auch kleiner. Aber sie sind halt einfacher: Aufsetzen und fertig, kein „rumpulen“ im Ohr. Wer bereit ist das auf sich zu nehmen bekommt was besonderes.Erstes Review:Die Quad Driver sind vielfach gereviewed und insbesondere gegen die Triple Driver verglichen worden. In den meisten Fällen war die Bewertung positiv, aber es wurde angemerkt, dass sie im Vergleich zu den Triple Drivern ein nicht so gutes Preis-Leistungsverhältnis (bei 200€ Preis) hätten.Nun, ich habe keine Triple Driver, ich habe aber auch nur 118€ gezahlt – zu bekommen sind sie sogar für 113€, wobei Amazon dann gerne den Preis leicht anhebt wenn die Dinger im Warenkorb liegen. So habe ich sie dann auch für 113€ reingelegt und bis zum Checkout 118€ gezahlt. Naja, will nicht schimpfen – ich habe es sehenden Auges gemacht.Verarbeitung: Für 118€ übersteigt die Verarbeitungsqualität von der sehr stylischen Verpackung bis hin zum Kabel wirklich jedes noch so kleine Detail meine Erwartungen bei weitem. Ich vermute auch sehr das die Unterschiede zum Triple Driver eher hier liegen als Im Klang. Wer sich daran erfreut wird es lieben. Hier wurde wirklich an keiner Ecke gespart. Selbst der Stecker und das Bedienteil wirken wie aus dem Vollen gefräst. Die Oberflächen sind fein gearbeitet und offensichtlich ziemlich hart, denn Kratzer gabs bisher keine, obwohl die beiden Hörer beim Aufwickeln schon ganz gerne gegeneinander schlagen.Klang: Aber man kauft ja keine Kopfhörer wegen der Verarbeitung. Beim Klang muss man ein paar Dinge beachten: Die Kopfhörer muss richtig im Gehörgang sitzen. das die Gehäuse eher groß sind hatte ich die Tendenz sehr kleine Silikonaufsätze zu wählen…und war enttäuscht von den fehlenden Bässen. Es war ok aber nicht wirklich aufregend. Irgendwann habe ich dann mal auf die Hörer von aussen gedrückt und plötzlich klangen sie ganz anders. Nichts mehr von fehlendem Bass. Also dachte ich, sie sein belüftet und habe danach gesucht, welches Loch ich dicht kleben müsste. Das gibt es aber nicht. Es waren die Aufsätze, die nicht richtig im Gehörgang gedichtet haben. Ich bin dann zu größeren Aufsätzen gegangen und dann bei den überraschend (für mich) großen 13mm Aufsätzen gelandet. Die dichten so, dass man deutlich weniger von der Umgebung wahrnimmt was für mich bei InEars für mich ungewohnt war. Die Belohnung ist, dass die Quad Diver ein wahnwitziges Spektrum abdecken. Ich höre Bässe in Songs, von denen ich nie wusste, dass sie da sind. In den Höhen gehen die Quad Driver ohnehin rauf bis das Ohr nicht mehr folgen kann. Natürlich bedingt das, dass man sie mit einer entsprechenden Quelle treibt. Bei mir ein Pioneer XDP-02U. Verglichen mit meinem uralten Sony V900 (OverEar – die immer noch eine gewisse Referenz für mich darstellen und vor 15 Jahren mal DEUTLICH teurer als 118€) gewinnen im Detail wohl die Quad Driver. Verglichen mit einem Geneva XL („Sound Box“: der Geneva L war mal die Klang Referenz für die Abbey Road Studios) kann man feststellen wie getreu und präzise die Quad Driver die Quelle wieder geben. Der Nachteil: Man, hört auf den Aufnahmen auch jedes Hintergrundgeräusch, was eigentlich nicht auf die Aufnahme gehören sollte (gerade bei Live-Aufnahmen) und auch jedes Artefakt was nicht zur Musik gehört.Komfort: Für meine Ohrmuschel etwas groß. Im Gehörgang mit den Silikonaufsätzen sehr angenehm, aber die Gehäuse außen drücken etwas bei mir. Ich habe aber ziemlich kleine Ohren.Mikrofon: Sicherlich die unwichtigste Kategorie – in Zeiten vom Corona-Virus sitze ich allerdings auch teilweise 12 Stunden mit diesen Kopfhörern in Video-Besprechungen. Ich bekomme nur Lob für meine Verständlichkeit am anderen Ende. Am Mikrophon scheint also auch nicht gespart worden zu sein. Allerdings finde ich für Besprechungen den Umstand, dass die Quad Driver so sauber abdichten unangenehm, weil ich meine eigene Stimme nicht so gut höre. Was auch der Grund ist, weswegen ich die Bose QC35 sehr ungerne für Besprechungen nutze, es sei den ich bin in einer sehr lauten Umgebung.Fazit: Ob man sie „mag“ ist sicherlich Geschmacksache, ich glaube aber nicht das irgendjemand an der Qualität und Wiedergabetreue etwas kritisieren kann. Ich glaube sie können mit Fug und Recht HiFi für High Fidelity für sich beanspruchen. Ich hätte dafür sicherlich auch 200€ bezahlt und hätte das noch für günstig gehalten. Für 118€ sind sie ein absolutes Schnäppchen.
– Bella Kozey
Also ich habe die 1 More 1010 In Ear bestellt und diese nun ausgiebig getestet. Meine Aufgabe war von 7 Euro bis 1500 Euro, die man für InEars ausgeben kann, ein Mittelmaß zwischen finanziellen Ausgaben und zufriedenstellendem Klang zu finden.Für diesen Preis von um die 120 Euro kann man hier nur volle 5 Sterne vergeben.!!!Ich bin also fündig geworden.Der Frequenz-Bereich umfasst eine hohe Dynamik bis 40.000 Hertz (wichtig, wenn man ein gutes Gehör hat); die Verzerrung ist sehr gering.Die Kopfhörer haben einen ungewöhnlich satten Sound. Ob Klassik, Rock, Techno. Selbst bei voller Lautstärke (wenn man etwas mit dem Equalizer von Spotify, oder den IPhone integrierten Klangmöglichkeiten vorteilhaft justiert) ist der Sound sehr klar mit sattem Bass. Und das obwohl ich extrem Sound-verliebt bin, und über ein äußerst gutes, geschultes Gehör verfüge.Die Kabel vertwisten nicht, was mir zudem gut gefällt und die In Ears sitzen perfekt im Ohr, sind leicht und man spürt sie kaum.Ich trage sie hauptsächlich unterm Helm beim Motorradfahren/Racing oder Touren, auch bei langen Strecken (daher ist mir der Komfort in der Ohrmuschel auch über längere Zeit hin sehr wichtig) und bin außergewöhnlich zufrieden. !!!Viele andere InEars, die ich getestet habe, egal ob teurer oder preiswerter, konnten hier nicht mithalten. Wer noch mehr will, muss vielleicht auf Sennheiser IE 600 ausweichen, die dann aber auch bei 650 Euro liegen.Letzte Info: ich kann sie durchaus vergleichen mit den Sony WF-1000XM3 (Bluetooth) mit Noise Cancelling Funktion.Klare Kaufempfehlung.