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Marke Bose
Farbe Silber
Platzierung des Ohrs Über Ohr
Formfaktor Ohrumschließend
Rauschkontrolle Aktive Geräuschunterdrückung
Kopfhörerbuchse 3,5 mm Klinke
Modellname QuietComfort 35
Konnektivitätstechnologie USB Wireless:Bluetooth, NFC
Drahtlose Kommunikationstechnologie Bluetooth
Enthaltene Komponenten Ohrpolster, Kabel, Bedienungsanleitung (evtl. nicht in deutscher Sprache)

2 Bewertungen für Bose QuietComfort 35 Wireless Headphones II Kabellose Noise-Cancelling-Kopfhörer mit Bluetooth im Over-Ear-Design mit Integriertem Mikrofon und Alexa-Sprachsteuerung, Silber Standard Headset Size

  1. Emiliano Crona

    Wo soll ich anfangen… Ich hatte die Bose QC35 II schon seit fast 2 Jahren. Nun dachte ich mir warum nicht mal was Neues ?‍♂️.Also hab ich jemand anderen mit den QC eine Freude gemacht und mir die Beyerdynamic Lagoon ANC Traveller zugelegt. Voller Freude ausgepackt und eingerichtet. Wow ? was ist das für ein Klang, sehr detailliert und fein… auch der Bass hat Zuwachs bekommen. Nicht übertrieben aber noch um einiges besser als beim QC35II (den fand ich schon gut). Nun also zur Königsdisziplin dem Noise Cancelling. Was soll ich sagen: „nicht schlecht, aber bei Stille ein gut wahrnehmbares Rauschen“. Noch kein K.O. Kriterium aber nicht die Liga des QC35… In Anbetracht des erwachsenerem Klanges hätte ich da noch gut drüber hinweg sehen können, doch dann kam die Verarbeitung ??‍♂️ Wie ich schon gelesen hatte wird der Lagoon anders als bei den Mitbewerbern von Beyerdynamic in „China“ hergestellt! Und das bekommt man 1A zu spüren, die Materialien sind schon angemessen, aber er „knarzt“ bei jeder Bewegung und das ist in der Preisklasse für mich ein absolutes „No Go“. Also ging das gute Stück zurück und es musste was anderes her…So kam dann der Sony WH-1000XM3 zu mir nach Haus. Ich Glieder es mal in ein paar Strichpunkte auf:Verarbeitung > TOP !ANC > Bose gleichzusetzen!Software und APP Bedienung > überzeugt !Bluetooth Verbindung und Handling > eine Katastrophe wenn man mehrere Geräte hat.Sound > naja da sind wieder die Geschmäcker verschieden. Er wird von vielen Seiten hochgelobt, doch das kann ich nicht nachvollziehen ?‍♂️ Ich finde nicht das er klanglich besser ist als der Bose, schon gar nicht kommt er an den Lagoon heran… bis 80% Lautstärke ok, aber danach ist er so Bass lasstig das der Treiber nur noch am flattern und knarzen ist… wieder mal ein „No Go“Also dachte ich bleiben wir lieber bei Bose und hab mir die “Bose Noisecancelling Headphones 700“ gegönnt ?…. und zu meiner Enttäuschung „auch das war nicht das gelbe vom Ei“Das ANC soll ne Ecke besser sein als bei den QC35… naja das habe ich nicht so empfunden ?‍♂️ Ebenso war der Sound eher flach gegenüber dem kleinen Bruder. Und der Tragekomfort ist meiner Meinung nach auch nicht so bequem wie bei den QC35. Somit sind sie den Aufpreis bei weitem nicht wert und mussten auch wieder das Weite suchen…So langsam habe ich die Hoffnung auf was neues aufgegeben, doch dann sind mir die “Sennheiser Momentum Wireless 3“ ins Auge gefallen und ich habe ihnen eine Chance geben wollen ?Siehe da… es gibt noch Licht am Horizont ? was da an Klang zum Vorschein kam… das haben meine Ohren vorher noch nicht wahrgenommen. Nochmal eine Verbesserung zu den Beyerdynamic Lagoon (die schon enorm gut waren). Nun dachte ich mir endlich habe ich meine neuen Lieblinge gefunden. Verarbeitung > TOP, Tragekomfort > TOP, Sound > Genial, ANC > ok… doch was ist das denn… ? Bluetooth Verbindungen zu mehreren Geräten sowas von umständlich… das kann doch nicht so schwer sein ?. Und das für 400€ neeee das geht gar nicht…Nun klar gibt es noch ein paar weitere die in der Liga mitspielen, doch das war es mir nicht mehr wert. Ich habe gemerkt das der Markt noch nicht so weit ist und noch etwas Zeit braucht bis in der Preisklasse bis 400€ ein würdiger Nachfolger des QC35 II geboren wird ?‍♂️Also hab ich mir die schönen Ohrenschmeichler wieder in der Farbe Silber geholt und was soll ich sagen… für den Preis zu dem er mittlerweile zu haben ist…:Sound > sauber, detailliert und fein dynamischANC > meiner Meinung immer noch an der SpitzeVerarbeitung > da wackelt nix, alles sehr gute Materialien.Tragekomfort > ein TraumBluetooth > wieso bekommen die anderen das nicht hin. Bis 8 Geräte können gekoppelt werden, wovon 2 gleichzeitig spielen können. Das wechseln geht ganz bequem über die APP oder durch zwitchen des „An Knopfes /bzw. des Bluetooth Knopfes… einfach fantastisch ???Deswegen bleibt er für mich weiter ungeschlagen in der Liga der ANC Bluetooth Kopfhörer in der Preisklasse bis 400€Ich hoffe ich konnte dem ein oder anderen bei der Entscheidung etwas helfen ?

  2. Billy Marquardt MD

    Viele schwärmen von ihren Bose-Kopfhörern, die Lobpreisungen im Netz sind nicht zu übersehen und Bose selbst wirbt mit dem Slogan: „Die besten Kopfhörer von Bose“. Klar, dass ich da neugierig geworden bin und einen eigenen Eindruck gewinnen wollte.Die QuietComfort 35 wireless headphones II sind zum einen meine ersten Kopfhörer aus dem Hause Bose und zum anderen meine ersten kabellosen.Also, Produkt kommt an, wird freudestrahlend ausgepackt und dann …Was gleich auffällt, ist die praktische, schicke und funktionale Tasche, die die hochpreisigen Kopfhörer sicher aufbewahrt. Diese hat sowohl innen als auch außen jeweils einen Einschub, damit man Kabel, Zettel oder gerne auch das Mobiltelefon mitführen kann. Erster Pluspunkt!Dann die Kopfhörer an sich. Auf den ersten Blick wirken sie zwar recht schlicht, aber der Eindruck täuscht. Das verwendete Material soll stoßfest sein und eine gewisse Langlebigkeit auch bei einem aktiven Lebensstil bieten. Über die Langlebigkeit kann ich natürlich noch nichts sagen, aber die Verarbeitung und der Zustand nach ca. 1 Monat Nutzung stimmen mich positiv. Das erste „Wow-Erlebnis“ stellt sich beim Aufsetzen ein. Die sind erstaunlich leicht und sitzen wie angegossen. Die möchte man gar nicht mehr abnehmen. Auch nach langer und intensiver Nutzung am Stück hatte ich keine Druckstellen oder Schmerzen. Zweiter dicker Pluspunkt!So, dann geht`s aber los. Ich will den Sound testen. Wo ist also die Bedienungsanleitung?Leider nicht mit dabei. Nicht mal `ne Kurzanleitung, es sei denn, man wertet die 2 Bilder auf der Innenseite der Verpackung als solche. Diese verweisen auf den Download der Bose Connect App und den „Hauptknopf“ an der rechten Ohrmuschel, damit die App die Kopfhörer erkennen kann. Nö, darauf habe ich jetzt keine Lust. Erster Minuspunkt!Dann eben die unkonventionelle altbewährte Methode: Learning by doing. So viele Knöpfe haben die Kopfhörer ja nicht, die werde ich schon zum Laufen kriegen. Und das Erfolgserlebnis lässt auch nicht lange auf sich warten. „Powerbutton“ zur Seite geschoben und schon wird man von einer Computerdame in englischer Sprache begrüßt, die einen ebenfalls unverzüglich auf den Download der App hinweist, aber auch den Akkustand in Prozentangabe preisgibt. Gut, dann Bluetooth-Gerät gekoppelt und Tatsache, ich höre was.Der Sound ist erstaunlich klar. Respekt! Doch was mir im ersten Moment gefällt, erweist sich bei längerer Nutzung als leichtes Manko. Mir persönlich fehlt da der „Wumms“. Meine langjährig genutzten „Sony MDR-V700“ haben da doch deutlich mehr Power zu bieten.Das Highlight bei den QuietComfort ist aber definitiv die Acoustic Noise Cancelling-Technologie. So was habe ich bislang noch nicht erlebt. Man nimmt Außengeräusche so gut wie gar nicht mehr wahr und kann sich völlig in seine Lieblingsmusik fallen lassen. Klasse! Dicker Pluspunkt!Aber hier ist gerade im „Outdoor-Einsatz“ Vorsicht geboten. Im Straßenverkehr sollte man besser darauf verzichten – da sind Kopfhörer aus meiner Sicht sowieso unverantwortlich. Entsprechende Sicherheitshinweise liegen den Kopfhörern, im Gegensatz zur Bedienungsanleitung, sogar in Papierform bei.Ja, was können die Kopfhörer noch?Wer Bock hat und keine Probleme mit Peinlichkeiten in der Öffentlichkeit kann gerne mit ihnen reden. Dank Google Assistant kann man Textnachrichten empfangen, die täglichen Aufgaben verwalten und Informationen abfragen. Ich brauch`s nicht. Andere schwören drauf.Die Akkulaufzeit von 20 Stunden kann ich ungefähr bestätigen. Bei Kabelnutzung sollen es sogar 40 Stunden sein. Apropos Kabel und Aufladen. Das mitgelieferte USB-Label fällt mit einer Länge von ca. 30 cm recht kurz aus. Ein Ladegerät sucht man hier vergebens. Bei dem stolzen Preis hätte ruhig eins dabei sein dürfen. Kleiner Minuspunkt!Aber da man ja einen Rechner mit USB-Anschluss zur Verfügung oder ein anderes Ladegerät griffbereit hat, sollte man auch wieder „Saft“ in die Ohrmuscheln bekommen. Die empfohlene Ladezeit liegt bei 2 Stunden. Wenn sich die Akkuleistung dem Ende nähert, kann man aber auch durch ein 15 minütiges Schnellaufladen die Laufleistung um ca. 2,5 Stunden verlängern.Das mitgelieferte Audiokabel hat auf der einen Seite einen gängigen 3,5 mm Anschluss, auf der anderen Seite allerdings den eher unüblichen 2,5 mm Anschluss. Bei einer Kabellänge von ca. 1,2 m ist die Nutzung definitiv auf Mobilgeräte ausgelegt, da wohl keiner in so kurzem Abstand vor seiner heimischen Musikanlage sitzt oder steht. Sobald man das Kabel angeschlossen hat, fallen die Sprachansagen weg und die Funktionstasten an den Kopfhörern sind überflüssig. Die Lautstärke und Songauswahl müssen beim Quellgerät verändert werden.Der Bluetooth-Einsatz ist daher zwangsläufig angesagt. Die Reichweite soll bei ca. 9 m liegen. Und es können bis zu 8 Geräte in der Liste der App hinterlegt werden, wobei zunächst nur die ersten beiden beim Einschalten von den Kopfhörern gesucht werden, um sich mit ihnen zu verbinden.Noch ein paar Worte zur App. Was kann ich damit machen?Zum einen kann ich die Aktionstaste am Kopfhörer einrichten (Google Assistant). Die Taste ist standardmäßig für die 3 Stufen der Geräuschunterdrückung vorgesehen.Man kann den Timer für das automatische Abschalten anpassen, die Geräteliste verwalten, die Kopfhörer benennen und die Kopfhörer auf dem neuesten Stand halten.Die App erfordert eine Android 5.0 Version oder höher.Was man aber beachten sollte, ist, dass die App ständig Standortabfragen tätigt. Das saugt zum einen die Akkuleistung des Smartphones etc. leer und zum anderen greift das doch mächtig in meine Privatsphäre ein. Bei einer App für Kopfhörer geht das mal gar nicht. Fetter Minuspunkt für diese Spyware! Das geht Euch nichts an, Bose! Entsprechende Kommentare dazu findet man im Netz so einige.Fazit: Die Pluspunkte liegen deutlich vor den Minuspunkten. Ob vor allem die außergewöhnliche Geräuschunterdrückung und der hohe Tragekomfort den Kaufpreis wert sind, muss aber letztendlich jeder selbst entscheiden.

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